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noch eine woche arbeiten. dann ein paar freietage. die brauche ich auch, ich geh aufm zahnfleisch. allerdings werden die tage wohl auch stressig, der ganze weihnachtsquatsch geht mir schon jetzt auf die nerven. irgendwann möchte ich die feiertage mal ganz ohne trubel usw verbringen. vielleicht klappt das ja mal.
kommende woche bekomme ich auch endlich eine eigene halle für meine autos und anderes geraffel, darauf freue ich mich wie ein schneekönig. vielleicht kann ich mich da verstecken.
heute genieße ich einfach mal den sonntag, esse pavesini aus dem italienischen supermarkt und trink dazu kaffee. ein bißchen so, wie ich es mir erwünscht hätte.
ich bin irgendwo zwischen erschöpfung und traurigkeit gelandet. jahresendstimmung halt.
das jahresfazit muss ich aber erst noch ziehen.

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Es gibt Tage , da wacht man schon mit nem unguten Gefühl auf. Irgendwie grummelt es im Magen, eine undefinierbare Schwere liegt auf dem Brustkorb. Die Hände schweißnass, die Beine wacklig. Und doch weiß man, daß man nicht krank ist.
Wäre man pfiffig, würde man jetzt den Schlüssel 2mal im Schloß drehen, die Fenster verrammeln und sich im Bett verstecken. Mit der Pfiffigkeit ist es so ne Sache, also fügt man sich den Zwängen und ist bereit mit wehender Flagge in die tägliche Schlacht zu ziehen. Und so ziehe ich jetzt los, todesmutig, den Heldentod erhoffend.
Vielleicht liegt mir aber einfach nur die alte aufgewärmte TK-PIZZA quer im Magen.

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ein entspannter sonntag steht an. das wetter ist auch eine willkommene entschuldigung um aussentätigkeiten zu vertagen. ich kann aber auch mal ganz gut wenig bis nichts machen. ich begucke meine kleinen schätze und freu mich ein wenig. und ich plane theoretisch, wie ich hier etwas verändern könnte. aber schlussendlich bleibts meistens bei der planung aber heute stört mich das mal nicht. ich hab sonntag, ohne druck, ohne pflichten. nachher etwas eishockey gucken und dann wars das auch.

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ein schöner morgen. ich bin zwar kein geborener frühaufsteher aber mittlerweile habe ich eine gewisse routine im frühen aufstehen entwickelt. so stehe ich halt auch an meinen freien tagen sehr früh auf. ich fahre dann von der freundin aus zu mir und mache meine morgenroutine. ein wenig sport, entspannt nen kaffee trinken und was man morgens halt noch so macht. die kurze fahrradfahrt heute war schön, morgendliches licht auf rauhreif und schneidig kalte luft. ich mag sowas ja.
freundin und ich überlegen, ob wir noch irgendwie ein paar tage richtung osten fahren sollen/können. gar nicht so einfach zwischen weihnachten,geburtstagen und der alltäglichen arbeit da noch ein gemeinsames zeitfenster zu finden. vom geld mal abgesehen. aber da ist es jetzt bestimmt richtig schön.
gestern abend nen bericht über die gegend venedig im tv gesehen. triest und muggia wurden auch gezeigt. mich hat es fast zerissen vor schmerzen und meine augen haben gebrannt.
jetzt mach ich mir ein schönes wochenende, kopfinsel und innere stille.

Mico

Harte Zeiten für Träumer

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