Teezeremonie

Heute Abend keine Tanke; ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich den freien Abend genieße; ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich diesen Job... .

Ich mache mir Tee, aus dem Supermarkt habe ich mir Dörrobst geholt; keine Ahnung, was mich da geritten hat aber ich komm mir sehr vernünftig vor und das ist ja auch mal was wert. Der Fernseher sorgt für ein wenig Geräuschkulisse, nebenbei sortiere ich Wäsche, beziehe das Bett. Alles normale, entspannte Beschäftigungen. Auch wenn ich alleine bin, bin ich heute doch relativ zufrieden, in Gedanken bin ich woanders.

Untypisches Wochenende

Dieses Wochenende war mal wieder nicht von exzessivem Intensivkonsum geprägt. Gearbeitet und dann schön brav nach Hause. Freitag habe ich ein (1) Bier getrunken und mit erschrecken festgestellt, dass es mir nicht geschmeckt hat. Eine besorgniserregende Feststellung, ist Bier doch eine Grundlage für die Abendgestaltung. Aber was solls. Sonntagabend zum Essen eingeladen gewesen und auch da habe ich nur Alster(auch Radler genannt, für Leser von südl. des Weißwurst-Äquators) getrunken. Und trotzdem war es ein netter Abend, mit reden und so. Jetzt werde ich etwas die Neffen bespaßen und abwarten, was der Tag noch bringt. Das war mal ein gutes Wochenende.

Weekly roundup

In den letzten Wochen fällt es mir schwer etwas sinnvolles zu schreiben. Zum einen verlieren sich die Tage in völliger Belanglosigkeit zum anderen sind die Gedanken zu wirr, zu brutal um sie in eine einigermaßen sinnvolle Form gießen zu können. Bruder ist aus Triest zurück und was er erzählt macht mehr traurig als Lust auf eine eigene Reise. In der Tanke geht das alte Spiel des Mobbings weiter. Meine beiden abgefotzten Lieblingskolleginnen spielen unverdrossen ihr falsches Spiel weiter und der Chef merkt nicht, wie sie auch ihn damit verarschen. Ich freue mich auf die anstehende Weihnachtsfeier. Innerfamiliär gibt es auch keinen emotionalen Ausgleich. Mir fällt kaum ein Punkt ein, aus dem ich etwas positives ziehen könnte, etwas aus dem man Energie ziehen könnte. Trotz dieser eher negativen Allgemeinstimmung befinde ich mich nicht im Stimmungskeller. Nein, ich beobachte meine relative Emotionslosigkeit. Um aber nicht zu jammerig zu sein, möchte ich erwähnen, dass es aber auch gute Gespräche, mit netten interessanten, anspruchsvollen Menschen gibt. Das sind Gespräche, die mich zumindest für die Dauer wach halten.

Gut, das mal als kleine Zusammenfassung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Ich mach mich jetzt warm, gleich ist Bundesligakonferenz.

Werbeunterbrechung

Gestern sitze ich so lässig in meinem Liegestuhl vorm Tv und zappe mich durch das Schrottprogramm. Da kommt die Werbung für eine Süßware, die Familien glücklich macht, die typischen Kackbilder unterlegt mit einem eingängigen Schmalzliedchen. ABER gesungen von einer Superstimme, die mich dann nicht mehr losgelassen hat. Also geyoutubed und recht schnell, recht überrascht, herausgefunden, um wen es sich handelt. Nicht so überraschend, die Kommentare dazu, da sie eigentlich eher eine andere Musik macht und es ja eh Böse ist, sich an die Werbeindustrie zu verkaufen. GÄHN. Ich fand ein paar Stücke ihrer eigentlichen Musik schon gut aber erst durch diesen Spot(t) ist mir aufgefallen, wie gut ich diese Stimme finde. Sie sollte evtl mehr auf deutsch singen.

Äh, wollt ich eigentlich irgendwas sagen?

Mico

Harte Zeiten für Träumer

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