Jeder Treffer ein Gewinn...

Es ist ja schon wieder Krieg oder sowas ähnliches. Libyen ist das Gastgeberland für diesen kleinen Einsatz. So richtig Lust hatte keines der Teilnehmenden Länder. Hatte man doch insgeheim gehofft, Muammar Abu Minyar al-Gaddafi würde diese unerfreuliche Situation auf altbewährte Diktatorenart lösen. Dann hätte man sich bisl empören und hintenrum Geschäfte machen können. Gut, die Franzosen und unsere Freunde von der Insel waren spontan bereit ein paar Bomben zu spendieren. Die Amis dürfen natürlich auch nicht fehlen, jede verschossene Cruise Missile, ist eine verkaufte Cruise Missile, da freut sich der Aktionär. Und von einem Schiff aus abgeschossen, gibts auch keine Verletzten oder Toten, es sein denn, John Doe läßt so ein Ding mal Fallen. Ansonsten ist es ein Scheibenschiessen, ein Manöver unter verschärften Bedingungen. Medial gibt es auch nicht viel her, Bilder von Raketen, die in einen stehenden Panzer einschlagen kennt man doch schon zur genüge, entweder aus anderen, beliebteren Kriegen oder halt von der Playstation. Naja, vielleicht hält diese Veranstaltung ja noch ne Überraschung bereit.

DingDong

Das Musik sehr wichtig für mich ist, sagte ich ja bereits. Musik ist eine sehr intime Angelegenheit. Jemandem meine zu zeigen, sprich hören zu lassen bedeutet schon was. Ich betone ja auch gern meine Mauern. Zeige ich jemandem MEINE Musik, ist es als würde ich die Tür zu meiner Wohnung öffnen, jemanden hinter die Mauern lassen. Jetzt weiß man ja nie, wem man die Türe geöffnet hat. Man kann nur hoffen, dass sich die Person zu Benehmen weiß und nicht aufs Sofa kotzt oder auf den Teppich pinkelt. Ich weiss wovon ich rede.

Moment, hat geklingelt.....

Realsatire

Grad ne Meldung im Radio gehört.

Bei einem Luftangriff in Libyen wurden irrtümlich 13 Rebellen getötet...usw

Normale Menschen wären jetzt empört, berührt oder sonstwie betroffen, ich stelle mir aber den Piloten vor, der in seinem Flieger sitzt, die Hand vorm Mund: "UUPS,....."

Glaube ich hätte damals nicht soviele MAD-Hefte lesen sollen.

So it goes

Heute ist endlich mal ein Tag, den man durchaus als schönen Frühlingstag bezeichen kann. Ich geniese die Sonne, die Wärme; allerdings mit der Motorsäge in der Hand aber was solls. Langsam entdecke ich die meditative Seite der Sägerei, bin relativ entspannt und kann sogar ohne äusserliches Murren den Anweisungen des Häuptlings folge leisten. Natürlich könnte ich mir andere Sonnenscheinwochendenaktionen vorstellen aber dazu fehlen einige Dinge aber ich vertraue mal darauf, dass das nicht die letzten schönen Tage sein werden.
Heute Abend ist wieder Tanke angesagt, mal wieder mit einer Party im benachbarten Jugendzentrum. Ich freue mich auf betrunkene, coole Jugendliche die in Gruppenstärke in die Tanke kommen werden. Ja, die Jugend von heute. Wir waren nicht so. Ach was, ich gönne ihnen den Spass, schliesslich war ich auch mal jung, glaub ich.

Ausser Atem

Es ist eine komische Phase. Subjektiv betrachtet gehts mir nicht schlecht. Gut, mein Leben ist nach wie vor trostlos und öde.Die berufliche Situation ist unverändert usw. Objektiv ist kein Fortschritt erkennbar. Aber ganz ehrlich gesagt: Ich habe mich damit abgefunden. Es ist mir egal. Ich sehe meine Situation, kann sie beurteilen aber sie ist mir einfach egal.
Meine sozialen Kontakte habe ich auf ein Minimum gekürzt, Freundschaften pflege ich telefonisch, Bekanntschaften halte ich bewusst oberflächlich. Ich funktioniere je nach Anlass; Familie, Bekannte, Kollegen usw bekommen was gefordert wird. Aber nie MICH. Wer mir zu nah kommt, meine Grenzen nicht akzeptiert, wird des Feldes verwiesen. Objektiv weiss ich, dass das kein Weg ist. Subjektiv gehts mir gut damit.

In meinem Kopf sind viele Gedanken, gerne würde ich sie mitteilen aber verstehen würde sie kaum jemand niemand. Oft, wenn ich Gedanken äusserte, kam niederschmetternde Kritik. Ebenso, wenn ich versucht habe meine kreative Ader zu zeigen. Da ich aber kein Kämpfer bin, nie einer war und wohl nie einer sein werde, habe ich, eingeschüchtert, mit Rückzug reagiert. Und was soll ich sagen? Ja! Klar wäre ich lieber ein Kämpfer, so einer mit glänzender Rüstung aber ich kann es nicht.

Mein Leben hätte anders verlaufen können, Chancen waren da, aber ich habe mich jetzt damit abgefunden. Was kommen wird? Weiss nicht und doch weiss ich es. Sehenden Auges... sagt man.

Zufrieden bin ich mit mir nicht. und ich sing.....

Mico

Harte Zeiten für Träumer

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