Auf nach Schrunzschagunz

Auch dieses Wochenende ist überstanden, auszustehen gab es nichts. Ich oxidiere so durch die Tage, wie ich es immer mache. Mir ist aufgefallen, dass ich ziemlich stumpf geworden bin, ich funktioniere einfach, die Momente des bewussten Teilhaben an einer Situation waren/sind selten. Ich arbeite, ich bastle an meinem Auto und das wars schon. Kein Zeitgefühl mehr, ich bin unsichtbar. Würde ich morgen verschwinden, es würde niemand bemerken. Komisches Gefühl eigentlich. Dieses Gefühl zu beschreiben ist mir kaum möglich, ob es "gut" oder "schlecht" ist, kann ich auch nicht sagen.

Morgen beginnt wieder eine Woche. Arbeiten, hier und da, wenig schlafen, noch weniger denken. Das ist wohl das Leben. Na Prost Mahlzeit.

S O S

Ich habe ein wenig pissige Laune. Mir ist langweilig und mir fällt nichts ein, um diese Langeweile zu vertreiben. Keine der Möglichkeiten (eh nur eine) begeistert mich, daher sitze ich jetzt hier und gucke sinnlos im Netz umher, auch ohne wirkliche Begeisterung. Ich hasse solche Nächte, nichts im TV, keine DVD am Start und überhaupt ist alles ätzend. Puha. Das mal als Lagemeldung aus der Tiefe. Over and out.

Erotik

Gut geschlafen und heiße Träume gehabt. ich war in einem kleinen Lokal. Dort lag gekochter Schinken im Brotteig, Pizza mit San Daniele mit frischem Rucola und etwas Grana, frittierte Melanzane und eine Wanne voll mit Liptauer in der Auslage. Die Frau hinterm Tresen war auch ganz nett, glaub ich.

So sieht Erotik im gesetzten Alter aus.

Einmal die 23 süß-sauer

Jetzt beginnt so langsam aber sicher, die, fürs aufstehen, schwerste Zeit. Im Bett ist es schön warm und im Raum ziemlich kalt. Allen Mut gepackt, die Decke weggeschlagen und barfuss über die kalten Dielen, zum rettenden Kaffee. Die Sonne scheint und lässt den Morgen freundlich wirken. Ich bin alleine aber in solchen Momenten ist es nicht schlimm, zu zweit könnte man solche Momente wohl nicht würdigen. Irgendwie muss es wohl sein, wie es ist. Seit ein paar Tagen habe ich so ne Art romantical-backflash, denke viel an Die Eine und dippe mich in diese bitter-süßliche Soße der Melancholie, stelle mir vor wie es wäre, zusammen in der kleinen Küche der Nonna zu sitzen, in Barcola durch die kalte Herbstluft zu spazieren. Solche Bilder bringen mich zum lächeln.

So, bevor ich jetzt völlig schnulzig abgleite, zieh ich mich um und werd am Auto schrauben... Alleine, so wie es sein soll.

Mico

Harte Zeiten für Träumer

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